Glühwürmchen in Winterthur - Lichter der Sommernächte Glühwürmchen faszinieren. Sie erinnern uns an laue Sommernächte und Ferien im Süden. Doch gibt es Glühwürmchen auch in Winterthur? – Das wollen wir herausfinden! Helfen Sie uns bei der Suche? mehr
Zug: Lebendige Nacht - Fledermäuse rund ums Haus Infoanlass: Mitforschen bei "Lebendige Nacht: Fledermäuse rund ums Haus" Am Mittwoch, dem 29. April 2026, um 18.30 Uhr findet in Zug ein Informationsabend statt, bei dem Sie mehr über die faszinierende Lebensweise der Fledermäuse lernen und erfahren, wie Sie aktiv am Projekt teilnehmen können. Interessiert? Melden Sie sich an auf zug.wildenachbarn/agenda.Für das Mitmachen im Projekt ist die Teilnahme am Infoanlass nicht zwingend, wir freuen uns aber über Ihre Anmeldung. Anmelden Nachtspaziergang im Quartier Die Dunkelheit lädt ein, die Welt neu zu entdecken. Begeben Sie sich auf einen Spaziergang durch die lebendige Nacht und erleben Sie dabei die Dunkelheit, Geräusche, Düfte und Bewegungen intensiver als sonst. Achten Sie dabei auf die Verwendung von künstlichem Licht - finden Sie noch dunkle Orte, die nachtaktiven Wildtieren Lebensraum bieten können? Wenn Sie Wildtiere sichten, können Sie diese auf der Meldeplattform melden. Wildtier-Beobachtungen melden Bild Melden Sie Wildtier-Beobachtungen von Ihrem Nachtspaziergang. Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» Künstliches Licht macht die Nacht immer heller – mit Folgen für die Tierwelt. Die Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» zeigt, wie stark Lichtverschmutzung nachtaktive Tiere und ganze Ökosysteme beeinträchtigt. Und gibt konkrete Tipps für einen tierfreundlichen Umgang mit Licht. Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» als PDF Finanzierung Die Aktion "Lebendige Nacht: Fledermäuse rund ums Haus" 2026 wird von den nachfolgenden Organisationen unterstützt:Trägerorganisationen von Wilde Nachbarn ZugHürlimann-Wyss StiftungNils Erik Beckstrand (NEB) Tierschutz StiftungZuger KantonalbankVielen herzlichen Dank! Im Jahr 2026 wollen wir mittels akustischer Aufnahmen herausfinden, welche Fledermausarten nachts die Gärten und Wohnsiedlungen im Siedlungsgebiet des Kanton Zug besuchen. Helfen Sie mit! mehr
Lebendige Nacht: Fledermäuse in den beiden Basel Nachtspaziergang Die Dunkelheit lädt ein, die Welt neu zu entdecken. Begeben Sie sich auf einen Spaziergang durch die lebendige Nacht und erleben Sie dabei die Dunkelheit, Geräusche, Düfte und Bewegungen intensiver als sonst. Achten Sie dabei auf die Verwendung von künstlichem Licht - finden Sie noch dunkle Orte, die nachtaktiven Wildtieren Lebensraum bieten können? Wenn Sie Wildtiere sichten, können Sie diese auf der Meldeplattform melden. Wildtier-Beobachtungen melden Bild Melden Sie Wildtier-Beobachtungen von Ihrem Nachtspaziergang. Fledermausquartier entdeckt? Sie haben ein Fledermausquartier anhand von Kotspuren entdeckt? Weil Fledermäuse sehr heimlich leben und wir teilweise noch wenig zum Vorkommen einiger Arten in der Region wissen, ist der Verein pro Chiroptera um alle Meldungen von Quartieren froh! Nehmen Sie direkt mit dem Verein Kontakt auf.Achtung: Die Meldung von umherfliegenden Fledermäusen hilft leider nicht, ein Quartier zu finden. Einzelnachweise sind trotzdem wichtig und können auf der Meldeplattform gemeldet werden. Im Jahr 2026 wollen wir mittels akustischer Aufnahmen herausfinden, welche Fledermausarten nachts die Gärten und Wohnsiedlungen im Siedlungsgebiet Basels besuchen. Helfen Sie mit! mehr
Mitmachen bei der «Stunde der Blütenbesucher» Mitforschen auf dem eigenen Balkon? Machen Sie mit bei der «Stunde der Blütenbesucher» und helfen Sie, die Verbreitung und Vielfalt von Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Blütenbesuchern in der Stadt Luzern genauer kennenzulernen. mehr
Fotowettbewerb: Lebendige Nacht Preisverleihung © Michael Lüthold 1. Platz JurypreisMichael LütholdErdkröte (Bufo bufo) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Ben Ledermann 1. Platz PublikumspreisBen LedermannDachs (Meles meles) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Jan Rudolf von Rohr 2. Platz JurypreisJan Rudolf von RohrSchleiereule (Tyto alba) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Martin Meier 2. Platz PublikumspreisMartin MeierGartenschläfer (Eliomys quercinus) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Jérôme Klotz 3. Platz JurypreisJérôme KlotzItalienischer Leuchtkäfer, Luciole italienne (Luciola italica) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Martina Carl 3. Platz PublikumspreisMartina CarlWaldkäuze (Strix aluco) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel Im schweizweiten Fotowettbewerb «Lebendige Nacht» konnten vom 1. Januar bis 31. August 2025 Beobachtungen mit Bildern von nacht- und dämmerungsaktive Wildtieren auf der Meldeplattform hochgeladen und für den Fotowettbewerb eingereicht werden. Die Preisverleihung fand am 1. Okt. 2025 im Rahmen des Grünforums "Die dunkle Seite des Lichts" in der Stadt Zürich statt. mehr
Schwyz: Eichhörnchen gesucht im Natur- und Tierpark Goldau Im Rahmen des 100-Jahr Jubiläums des Natur- und Tierparks Goldau lancieren wir die Aktion "Eichhörnchen gesucht". Melden Sie Eichhörnchen-Beobachtungen aus dem Tierpark Goldau auf unserer Meldeplattform. mehr
Engiadina-Val Müstair: Heuschrecken gesucht Heuschrecken kommen in sehr vielen unterschiedlichen Lebensräumen vor. Einige von ihnen sind stark von der Landnutzung durch uns Menschen abhängig. Bei Wilde Nachbarn Engiadina-Val Müstair möchten wir in diesem Jahr mehr über die flinken Hüpfer herausfinden. Haben Sie eine Heuschrecke gesehen? Melden Sie uns Ihre Beobachtung! mehr
Zimmerberg: Freie Bahn für Igel & Co. Resultate Schlussbericht: Freie Bahn für Igel & Co. von Wilde Nachbarn Zimmerberg Durchgänge schaffen und melden Mauern und Stufen, die höher als 20 cm sind, können für Igel unüberwindbare Hindernisse darstellen. Damit sie hindurchkommen, benötigen Igel Durchgänge von mindestens 10 x 10 cm. Hohe Stufen sollten mit einer Rampe oder einer Zwischenstufe begehbar gemacht werden.Auch steile Wände an Teichen oder Pools sind gefährlich – ohne Ausstiegsmöglichkeit besteht für Igel und andere Wildtiere Lebensgefahr. Eine einfache Ausstiegshilfe kann hier Leben retten. Zur Durchgangs-Übersichtsseite © Lisa Hans / stadtwildtiere.ch Als Durchgang im Holzzaun, kann man eine Latte zwischen Boden und der unteren Querverstrebung absagen. © Lisa Hans / stadtwildtiere.ch Backsteine als Zwischenstufen ermöglichen Igeln den Auf- und Abstieg. © Svenja Crottogini / stadtwildtiere.ch Ein Metallrahmen ermöglicht einen sauberen und sicheren Durchgang durch den Maschendrahtzaun. Finanzierung Die Aktion "Freie Bahn für Igel & Co." wurde von den Trägerorganisationen und von folgenden Stiftungen finanziert:Gemeinnützigen Fonds Kanton ZürichZürcher TierschutzEdith Walder-StiftungHeinrich Welti Stiftung Weiterführende Links Übersichtsseite und Tipps zur Schaffung von DurchgängenWildtierfreundliche Kleinstrukturen: Lebensraum, Nahrung u. Schutz für Igel & Co.Wildtierfreundlicher Garten - Einfache Tipps für den grossen UnterschiedBauanleitung für Igeltunnel Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten! mehr
Thurgau: Freie Bahn für Igel & Co. Resultate Schlussbericht: Freie Bahn für Igel & Co. von Wilde Nachbarn Thurgau © wildenachbarn.ch Igel © wildenachbarn.ch Marder Karte mit Meldungen von Kleinstrukturen Die Darstellung des Beobachtungsorts erfolgt mit Google Maps.Das ist aber nur möglich, wenn Sie Ihre Zustimmung zur Datenschutzerklärung geben.Klicken Sie dazu im blauen Balken unten auf "ich stimme zu" und aktualisieren Sie dann den Browser. Durchgänge schaffen und melden Mauern und Stufen, die höher als 20 cm sind, können für Igel unüberwindbare Hindernisse darstellen. Damit sie hindurchkommen, benötigen Igel Durchgänge von mindestens 10 x 10 cm. Hohe Stufen sollten mit einer Rampe oder einer Zwischenstufe begehbar gemacht werden.Auch steile Wände an Teichen oder Pools sind gefährlich – ohne Ausstiegsmöglichkeit besteht für Igel und andere Wildtiere Lebensgefahr. Eine einfache Ausstiegshilfe kann hier Leben retten. Zur Durchgangs-Übersichtsseite © Lisa Hans / stadtwildtiere.ch Als Durchgang im Holzzaun, kann man eine Latte zwischen Boden und der unteren Querverstrebung absagen. © Lisa Hans / stadtwildtiere.ch Backsteine als Zwischenstufen ermöglichen Igeln den Auf- und Abstieg. © Svenja Crottogini / stadtwildtiere.ch Ein Metallrahmen ermöglicht einen sauberen und sicheren Durchgang durch den Maschendrahtzaun. Gartenberatung «Natur daheim» Sie möchten im Garten oder auf dem Balkon etwas für die Natur tun – wissen aber nicht, wo anfangen? Fachexperte Tim Schoch berät: kostenlos via E-Mail und am TelefonBei Ihnen zu Hause (1-2h für 60 Franken)Mehr Informationen auf biodiversitaet.tg.ch Video Finanzierung Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co" wurde von den Trägerorganisationen und folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert.Lotteriefonds Kanton ThurgauAmt für Raumentwicklung, Kanton ThurgauTKB Jubliäums-StiftungDr. Bertold-Suhner Stiftung für die Natur Weiterführende Links Übersichtsseite und Tipps zur Schaffung von DurchgängenWildtierfreundliche Kleinstrukturen: Lebensraum, Nahrung u. Schutz für Igel & Co.Wildtierfreundlicher Garten - Einfache Tipps für den grossen UnterschiedBauanleitung für Igeltunnel Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten! mehr
Beide Basel: Igel im Birstal gesucht RESULTATE Wie steht es um die Igel in der Region Basel? Insgesamt wurden 28 Quadrate, verteilt über die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, wurden mit Hilfe von Freiwilligen systematisch mit Spurentunneln nach Igelspuren untersucht. In 18 der 20 untersuchten Quadraten wurden mindestens einmal Igelspuren nachgewiesen. Die folgende Karte zeigt das Ergebnis der Aktion:Igelnachweis: rote Quadrate mit IgelsymbolKein Igelnachweis: rote Quadrate ohne IgelsymbolNicht bearbeitet: graue Quadrate Schlussbericht: Igel im Birstal gesucht Lade Daten In der Region Basel konnten wir 2025 erfreulicherweise in vielen Untersuchungsgebieten Igelspuren finden und auch die Igeldichte von 29 Igel pro Quadratkilometer ist im Vergleich mit anderen Regionen eher hoch. Trotz dem kann aufgrund der aktuellen Untersuchung noch nichts über die Entwicklung der Igelpopulation in der Region Basel ausgesagt werden. Dazu fehlen Vergleichszahlen aus früheren Jahren. Die Daten aus dem vorliegenden Projekt von 2025 bieten aber eine gute Datengrundlage für künftige Projekte, in denen die Spurentunnel-Aktion und die Schätzung der Populationsgrösse wiederholt werden können.Die Auswertungen der Spurenblätter aus den Spurentunnel-Daten zeigen grosse lokale Unterschiede in der Dichte der Igel zwischen den Quadraten. Möglicherweise gibt es auch Lücken in der Verbreitung der Igel. Um zu verstehen, welche Lebensraumfaktoren das Vorkommen von Igeln begünstigt, welche für Igel wichtig sind und welche Veränderungen im Siedlungsraum Igeln schaden, werden wir die Daten noch genauer untersuchen.Weitere Informationen finden sich im Schlussbericht und auf der interaktiven Karte. Interaktive Karte IGEL-BEOBACHTUNGEN MELDEN Bild Viele Augen sehen mehr, weshalb zusätzlich die Bevölkerung gebeten wird, die von ihr gesichteten Igel inklusive deren Beobachtungsort und allenfalls einem Foto zu melden. Die Daten der gemeldeten Igel-Sichtungen werden gemeinsam mit den Daten der Spurentunnel analysiert, dies ermöglicht eine noch genauere Verbreitungskarte der Igel zu erstellen und Lücken zu erkennen. Freie Bahn für Igel & Co. 2024 Im Sommer 2024 fand ein Igelmonitoring in den Gemeinden Oberwil, Bottmingen, Binningen, Birsfelden, Muttenz, Pratteln, Frenkendorf, Liestal sowie in der Stadt Basel und der Gemeinde Riehen statt. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass in fast allen untersuchten Gebieten Igelspuren gefunden werden konnten. Dennoch zeigte die Studie auch Verbreitungslücken auf. Für eine fundierte Beurteilung des Igelbestands in der Region sind jedoch langfristige Erhebungen notwendig.Weitere Informationen und Resultate 2024. © Fabienne Selinger Der Spurentunnel - eine einfache aber effektive Methode um Igel nachzuweisen © Zora Doppmann Auf der Einlage befindet sich eine kleine Schale, die mit wenig Köder gefüllt wird, umgeben von zwei Farbstreifen. Aussen sind mit Büroklammern zwei weisse A4-Blätter befestigt. Diese Einlage war bereits eine Nacht im Einsatz und weist Igelspuren auf. Organisation und Finanzierung Das Projekt "Igel im Birstal gesucht" wurde von den Trägern organisiert und von folgenden Stiftungen und Institutionen finanziert. Wir danken herzlich für die wertvolle Unterstützung!Christoph Merian StiftungSwisslos-Fonds Basel-StadtNaturfonds salzgut der Schweizer SalinenAlpe Felix StiftungWerner Hasenböhler StiftungMargarethe und Rudolf Gsell StiftungIWB Projektförderung NachhaltigkeitBAFUAnonyme Stiftung Igel gefunden – Wann ist ein Igel in Not? Vor jedem Eingreifen kontaktieren Sie am besten den Verein Pro Igel oder eine Igelstation in Ihrer Nähe (Notfallnummer und Liste mit Igelstationen des Verein Pro Igel).Hier finden Sie Information zur Beurteilung des Igels und wie Sie weiter vorgehen können. Weitere Informationen zu Igel und zur Förderung von Igel Wildtierfreundliche Kleinstrukturen - Lebensraum, Nahrung und Schutz für Igel & Co.Wildtierfreundlicher Garten - Einfache Tipps für den grossen UnterschiedAsthaufen & Co. - Informationen und Bauanleitung zu AsthaufenWildtierfreundlich unaufgeräumt - Gartentipps für den HerbstWinterquartiere für Igel - Informationen und Gartentipps für den WinterIgelhilfe Baselbiet: Merkblätter und AnleitungenIgelhilfe Baselbiet: Gefahren im Siedlungsraum Mittels Beobachtungsmeldungen und Spurentunnel haben wir erforscht, wie es den Igeln in fünf Baslerbieter Gemeinden entlang der Birs geht. mehr